Seltene Fabrikate und Modelle im Strassenverkehr

  • Unser lokaler Bestatter fuhr lange Zeit einen S124-Umbau in blauschwarz metallic, mittlerweile sind fast alle hier im Umkreis auf VW Caddy in der Langversion umgestiegen. In Koblenz sehe ich des Öfteren einen Umbau auf Jaguar XJ (X351) Basis, der hat Stil :face_with_open_mouth:

  • Unser lokaler Bestatter fuhr lange Zeit einen S124-Umbau in blauschwarz metallic, mittlerweile sind fast alle hier im Umkreis auf VW Caddy in der Langversion umgestiegen. In Koblenz sehe ich des Öfteren einen Umbau auf Jaguar XJ (X351) Basis, der hat Stil :face_with_open_mouth:

    Wenn wir schon dabei sind: sogar Queen Elizabeth wurde schließlich in einem Mercedes von Schottland nach London überführt.

  • Heute war bei uns eine "Charleston Ente" in rot/schwarz unterwegs.

    Der Fahrer muss bei den frostigen Temperaturen echt hart im Nehmen sein.

    Ich erinnere mich noch an meine Zeit als Praktikant bei einem Elektriker im Winter 1976/77. Der hatte eine Ente als Firmenwagen. Die Heizleistung in der Ente war eher ausbaufähig.:cold_face:

  • Heute war bei uns eine "Charleston Ente" in rot/schwarz unterwegs.

    Der Fahrer muss bei den frostigen Temperaturen echt hart im Nehmen sein.

    Ich erinnere mich noch an meine Zeit als Praktikant bei einem Elektriker im Winter 1976/77. Der hatte eine Ente als Firmenwagen. Die Heizleistung in der Ente war eher ausbaufähig.:cold_face:

    Wenn ich mich recht erinnere, dann galt das für alle luftgekühlten Fahrzeuge. Mein Käfer war 1977 auch so ein Heizwunder. :smiling_face_with_halo: Aber ich hatte immerhin einen 1302 LS. Das L stand für Luxus, und der wiederum bedeutete, dass es ein elektrisches Gebläse gab, so dass die Scheibe irgendwann wieder den Durchblick erlaubte.:winking_face_with_tongue:

  • Wenn ich mich recht erinnere, dann galt das für alle luftgekühlten Fahrzeuge. Mein Käfer war 1977 auch so ein Heizwunder.

    Erinnerungen werden wach - an eine Mitfahrt auf dem Beifahrersitz eines Käfers. Rückfahrt spätabends vom Repetitorium in Tübingen. An der Frontscheibe auf der Fahrerseite lediglich ein Guckloch freigekratzt, sonst alles vereist. Mein Kommilitone tauchte ab und an nach der Pedalerie, um das vereiste Pedal zurückzuholen. Trotz diesmal geringer Geschwindigkeit wieder einmal verdammt nah bei Gott. :fearful_face:

  • Vorher einen voll beschleunigenden BMW XM gehört und gesehen, zuerst gehört ( war erstaunlich laut und tönte nach 1.6L der nun Richtung Begrenzer gejagt wird) war anschliessend etwas überrascht dass es sich dabei einen XM gehandelt hat.

  • Im beschaulichen Bad Oldesloe steht seit einigen Wochen, beim örtlichen Mercedeshändler, ein gepanzerter vorMopf 220 mit Standartenhalter. Trägt ein Hamburger Kennzeichen und steht wohl nicht zum Verkauf.

  • Beim sonntäglichen Brötchenholen mal wieder überrascht worden. Auf dem Parkplatz stand ein Lexus LC 500 Cabrio in British Rating Green mit beigem Verdeck und gleichfarbigen Interieur.

    Grüße

    Pano

  • Beim sonntäglichen Brötchenholen mal wieder überrascht worden. Auf dem Parkplatz stand ein Lexus LC 500 Cabrio in British Rating Green mit beigem Verdeck und gleichfarbigen Interieur.

    Grüße

    Pano


    Das LC500 Cabrio finde ich ebenfalls sehr attraktiv, er ist im Vergleich zum R232 allerdings ziemlich gemütlich.

    Das Licht entspricht übrigens den High Performance LEDs von Mercedes Benz.

  • Als seltenes Modell im Straßenverkehr melde ich heute tatsächlich einen S214 200d. Das liegt daran, dass das Fahrzeug ein Taxi war; einen 214er hatte ich bislang noch nicht als Taxi gesehen.

    Ich wünschte mir, dies wäre künftig wieder häufiger der Fall. Am liebsten würde ich genauso häufig Mercedes-Taxen sehen wie in der Vergangenheit.

    Aus meiner Sicht sind die 'Taxler' hervorragende Markenbotschafter. Sie wählten Mercedes-Fahrzeuge wegen ihrer Zuverlässigkeit und damit auch Wirtschaftlichkeit. Dies sollte man unterstützen. Ich persönlich lasse mich lieber durch ein Mercedes-Taxi befördern als durch eines einer anderen Marke.

  • Aus meiner Sicht sind die 'Taxler' hervorragende Markenbotschafter. Sie wählten Mercedes-Fahrzeuge wegen ihrer Zuverlässigkeit und damit auch Wirtschaftlichkeit.

    Womit wir wieder beim Thema sind wie wenig Gespür Källenius et al. für seine eigenen (Stamm) Kunden hat.

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