Xiaomi SU7 auf der Nordschleife

  • denkt ihr amg könnte die amg.ea derivate auch mal für eine rekordfahrt durch die grüne hölle jagen?

    der artikel beschreibt ja auch gut, wie sie mehr oder weniger einfach leistung in den pott werfen, bis es auf der gerade mit geschwindigkeit ausreicht, um die „schlechte“ kurvenperformance auszugleichen. dennoch - 346 km/h sind ne ansage!!

    :grinning_face_with_smiling_eyes: lg mbbmwvag

  • denkt ihr amg könnte die amg.ea derivate auch mal für eine rekordfahrt durch die grüne hölle jagen?

    der artikel beschreibt ja auch gut, wie sie mehr oder weniger einfach leistung in den pott werfen, bis es auf der gerade mit geschwindigkeit ausreicht, um die „schlechte“ kurvenperformance auszugleichen. dennoch - 346 km/h sind ne ansage!!

    Ich gehe davon aus.

  • denkt ihr amg könnte die amg.ea derivate auch mal für eine rekordfahrt durch die grüne hölle jagen?

    der artikel beschreibt ja auch gut, wie sie mehr oder weniger einfach leistung in den pott werfen, bis es auf der gerade mit geschwindigkeit ausreicht, um die „schlechte“ kurvenperformance auszugleichen. dennoch - 346 km/h sind ne ansage!!

    Davon bin ich völlig überzeugt. Im Gegensatz dazu wäre es auch interessant, wie der SU7 wohl bei einer 24-Stunden-Fahrt in Nardo aussehen würde, die der CLA ja absolut bravourös bestanden hat.

  • Davon bin ich völlig überzeugt. Im Gegensatz dazu wäre es auch interessant, wie der SU7 wohl bei einer 24-Stunden-Fahrt in Nardo aussehen würde, die der CLA ja absolut bravourös bestanden hat.

    Nach 10h raucht er ab, weil die Batterie überhitzt.

  • Apropos China.

    In der neuen Auto Zeitung steht, dass China den Export von seltenen Erden an die ausländische Autoindustrie reduziert hat.

    Zitat

    Und jetzt das: Ein Grummeln aus Peking hat genügt, um der weltweiten Autoindustrie einen Schock zu versetzen. China hat den Export sogenannter Seltener Erden erschwert, teilweise sogar gestoppt. Sie sind für die Herstellung zahlloser Produkte unerlässlich. Ob Scheibenwischer, Lichtmaschine oder Fensterheber: Überall dort, wo Stellmotoren im Einsatz sind, werden Seltene Erden gebraucht. Mehr noch: Besonders E-Fahrzeuge sind von dem künstlich erzeugten Engpass betroffen. Ihre Maschinen benötigen spezielle Magnete, die ohne Seltene Erden nicht herstellbar sind. Berichten zufolge sind erste Fertigungslinien bei Ford (USA) und Suzuki von Produktionsstopps betroffen. Experten schätzen, dass die Vorräte im Juli aufgebraucht sein dürften. China sitzt am langen Hebel. Rund 61 Prozent der weltweiten Produktion von Seltenen Erden wie Neodym stammen aus Fernost. Mehr noch: Gut 92 Prozent der raffinierten Materialien kommen von dort. Selbst das nach seinem ersten Fundort benannte Germanium, das als Halbleiter in der Elektronik gebraucht wird, kommt – obgleich weltweit verbreitet – aus China. Grund: Es ist billiger.

    Chinas Führung will mit der Mangelversorgung Druck auf die USA ausüben, um die aus dem Ruder gelaufene Zollpolitik zu kontern. Und auch Europa kriegt sein Fett weg, die rigide Besteuerung chinesischer Auto-Exporte durch die EU ist in Peking nicht vergessen. Was wird passieren? Im besten Fall wird das Thema wegverhandelt, und alles ist wieder so wie früher. Das ist jedoch riskant. Deutschland und Europa müssen ihre China-Abhängigkeit reduzieren. Der stereotype Hinweis der Industrie, die Lieferketten seien nun mal global verflochten, ist bequem, denn es macht einen großen Unterschied, wer an der Kette zieht. Uns kann es leicht aus den Fundamenten reißen.

  • Apropos China.

    In der neuen Auto Zeitung steht, dass China den Export von seltenen Erden an die ausländische Autoindustrie reduziert hat.

    Das ist nur ein weiterer Beleg dafür, dass es noch nie zielführend war, sich in eine solche Abhängigkeit zu begeben, nur weil es "billiger" wird. Dieses "billig" wird ganz schnell unfassbar teuer, wenn man plötzlich die benötigten Produkte gar nicht mehr bekommt, egal, wie viel Geld man dafür bietet. Positiv an dem ganzen Theater ist allerdings, dass ein gewisser Druck, auf diese Produkte zu verzichten bzw. nach Alternativen zu suchen, immer mehr dazu führt, dass solche Alternativen auch gefunden werden. Nur ein sehr schönes Beispiel dafür ist die Entwicklung von LFP- und Natrium-basierten Batterien. Selbst Magnete werden mit neuen Regelungstechniken bei Elektromotoren jeder Art zukünftig immer weniger oder überhaupt nicht mehr gebraucht. Allerdings hilft das natürlich nicht kurzfristig, aber es ergibt sich immerhin eine Perspektive.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!