Mercedes GLB 250+ EQ gegen smart #5 Premium

    • Offizieller Beitrag

    Die Elektromobilität ist erwachsen geworden. Wo einst Kompromisse dominierten, stehen heute durchdachte Konzepte mit klarer Zielgruppenansprache. Ein besonders spannendes Duell liefern sich der neue Mercedes-Benz GLB 250+ EQ und der smart #5 Premium. Beide setzen auf eine 800-Volt-Architektur, unterscheiden sich jedoch grundlegend in Charakter, deutlich in der Preisgestaltung und (eigene) Prioritäten. Der Mercedes GLB 250+ EQ, vorgestellt Ende 2025, positioniert sich als klassisches Premium-SUV mit Fokus auf Raumangebot, Komfort und Effizienz. Das kantig-sachliche Design bleibt dabei der GLB-Linie treu, während […]

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  • Der #5 und die anderen smart-Modelle werden im neuen Jahr gemopft. Angeblich wird die Software besser und die Effizienz gesteigert. Das wird vermutlich kaum was an den Verkaufszahlen ändern denn die "neuen" sprechen eine ganz andere Zielgruppe an als Fortwo und Forfour. Deswegen das bereits geschilderte ungeduldige warten auf den #2.

    Grüße

    Pano

  • In D hat doch nur der Smart Zweisitzer einigermaßen funktioniert. Die Idee an sich war genial - wäre man böswillig, könnte man sagen: sie war ja auch von Nicolas Hayek und nicht von MB - die Umsetzung allerdings relativ weit davon entfernt, was wohl kaum gut für den Erfolg war. Statt klein, modern, elektrisch und günstig war es klein, bedingt modern, knatternder Dreizylinder (der auch noch trinkfreudig war) und teuer. ForFour, Coupé und Roadster waren immer nur winzige Nische. Insofern bleibt als letzte Chance in D meines Erachtens der #2, vorausgesetzt er ist klein, modern, elektrisch und günstig. Elektrisch ist klar, modern erwarte ich eigentlich schon, bei klein (2,70m?) und günstig bin ich gespannt.

  • Die Idee von Hayek wird heute eher von e-Rocks und Geschwistern umgesetzt - allerdings hatte MB halt auch von Anfang an den Sicherheitsaspekt als nicht-verhandelbar deklariert - und bis heute würde ich 16 Jährige lieber in einen Fortwo als einen eRocks setzen.

    Was ich schade fand ist dass einige kreative Ideen der ersten Generation die nächsten nicht überlebt haben wie z.B. die durchgefärbten Kunststoffteile.

    Einmal editiert, zuletzt von Snoubort (28. Dezember 2025 um 20:56)

  • In D hat doch nur der Smart Zweisitzer einigermaßen funktioniert. Die Idee an sich war genial - wäre man böswillig, könnte man sagen: sie war ja auch von Nicolas Hayek und nicht von MB - die Umsetzung allerdings relativ weit davon entfernt, was wohl kaum gut für den Erfolg war. Statt klein, modern, elektrisch und günstig war es klein, bedingt modern, knatternder Dreizylinder (der auch noch trinkfreudig war) und teuer. ForFour, Coupé und Roadster waren immer nur winzige Nische. Insofern bleibt als letzte Chance in D meines Erachtens der #2, vorausgesetzt er ist klein, modern, elektrisch und günstig. Elektrisch ist klar, modern erwarte ich eigentlich schon, bei klein (2,70m?) und günstig bin ich gespannt.

    Volle Zustimmung.

    Dank der halbierten #1 Batterie halten sich die Kosten in Grenzen. Hoffe ich zumindest.

  • Swissbob Paar Kompromisse muss man beim smart #2 schon erwarten müssen. Ohne cabrio nur als coupé (und immer schön kleingeschrieben :winking_face: wär´s weniger interessant.


    Absolut. Ist halt stand der Technik.

    Und beim Smart passt der EV auch besser als ein 3 Zylinder, zumal man damit meistens nicht 1000km fährt.


    Smart times könnte man aber mal wieder ausrichten, wäre für die Kundenbindung auch nicht schlecht,

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