Mehr Bilder der Modellpflege der Mercedes-Benz S-Klasse

    • Offizieller Beitrag

    140 Jahre nach der Erfindung des Automobils durch Carl Benz präsentiert Mercedes-Benz die neue S-Klasse als das umfassendste Update innerhalb einer S-Klasse Generation. Mehr als 50 Prozent der Fahrzeugumfänge wurden neu entwickelt, überarbeitet oder verfeinert. Das Ergebnis ist eine Luxuslimousine, die technologischen Fortschritt, moderne Eleganz und höchsten Komfort neu definiert. Neue Präsenz mit unverwechselbarer Lichtsignatur Die neue S-Klasse setzt schon im Stand ein klares Statement. Erstmals sorgen ein optional beleuchteter Mercedes-Benz Stern auf der Motorhaube, ein deutlich größerer beleuchteter Kühlergrill […]

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  • Auto Gefühl hat beim Thema Leder wieder ordentlich übers Ziel hinausgeschossen.

    Sein Fahrbericht war gut.

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    Zitat


    Das ist der „Abfall“ der Fleischindustrie: https://www.youtube.com/redirect?event…HJyOHBiYQ%3D%3D Ich würde niemals von Abfall sprechen, wenn es um Säugetiere geht. Sie sind keine Produkte und sollten nicht als solche behandelt werden. 1. Die ökonomische Realität: Leder als Co-Produkt Der Begriff „Abfall“ suggeriert, dass etwas wertlos ist und entsorgt werden müsste, wenn es nicht genutzt würde. Leder ist jedoch ein wirtschaftliches Gut: * Umsatzrelevanz: Die Tierhaut macht einen signifikanten Teil des Gesamtwerts eines Tieres aus (bei Rindern oft zwischen 5 % und 10 %). Ohne diesen Erlös müssten Fleischpreise steigen, um die Rentabilität der Tierhaltung zu sichern. * Marktwert: Leder wird aktiv gehandelt. Unternehmen kaufen Häute nicht aus Mitleid oder zur Entsorgung, sondern weil sie eine Nachfrage nach einem Luxus- oder Gebrauchsrohstoff bedienen. * Subventionierung: Der Verkauf der Haut subventioniert die Fleischproduktion. Wer Leder kauft, finanziert das System der Tierhaltung direkt mit. 2. Das Prinzip der "Koppelnutzung" (Shared Accountability) In der Landwirtschaft spricht man von Koppelprodukten, wenn ein Prozess zwangsläufig zwei oder mehr wertvolle Stoffe liefert (wie Mehl und Kleie). * Keine Priorisierung: Es ist logisch falsch zu behaupten, Produkt A sei der Hauptgrund und Produkt B nur Abfall. Solange beide Produkte verkauft werden, ist das Tier die Rohstoffquelle für beide. * Optimierung der Zucht: Tiere werden oft gezielt so gezüchtet oder gehalten, dass auch die Hautqualität stimmt (z. B. Vermeidung von Narben durch Insektenstiche oder Stacheldraht). Das zeigt, dass die Haut ein Zielprodukt der Produktion ist. 3. Die logische Falle des "Ohnehin-Arguments" Das Argument „Das Tier wird ohnehin geschlachtet“ ist ein Zirkelschluss: * Nachfrage steuert Angebot: Die Fleischindustrie produziert nur so viele Tiere, wie der Markt für alle Teile des Tieres hergibt. Sinkt die Nachfrage nach Leder massiv, sinkt die Gesamtrendite pro Tier, was langfristig zu einer Reduktion der Tierbestände führen kann. * Vollständige Verwertung als Verkaufsargument: Die Industrie nutzt die „Ganzkörperverwertung“, um das Töten moralisch zu rechtfertigen. Wenn man jedes Teil (Leder, Gelatine, Fett, Fleisch) als „Abfall“ des jeweils anderen deklariert, trägt am Ende kein Produkt mehr die moralische Verantwortung für den Tod des Tieres. 4. Ethische Bewertung von Körperteilen Tiere sind biologische Einheiten, keine modularen Warenlager. * Die Integrität des Individuums: Ein Lebewesen stirbt als Ganzes. Es ist ethisch inkonsistent, den Tod eines Tieres für das Muskelfleisch abzulehnen, aber das Tragen der Haut als „neutral“ zu bewerten, nur weil man es als Nebenprodukt deklariert. * Keine Hierarchie der Schuld: Der Tod des Tieres ist die Voraussetzung für das Leder. Ohne Schlachtung kein Leder. Die moralische Last ist untrennbar mit jedem Teil des Körpers verbunden, das wirtschaftlich genutzt wird. 5. Das ökologische Argument (Veredelung vs. Abfall) Wäre die Haut wirklich Abfall, müsste sie biologisch entsorgt werden. Der Prozess der Gerbung macht daraus jedoch ein völlig neues Produkt: * Chemischer Einsatz: Leder ist kein Naturprodukt, das „einfach da ist“. Durch Gerbung mit Chrom, Schwermetallen und Salzen wird die Haut erst haltbar gemacht. Dieser ressourcenintensive Prozess findet nur statt, weil ein profitabler Markt für Leder existiert – nicht, um Müll zu vermeiden.


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