Mercedes verschiebt Bonuszahlung auf 2027


  • Dankeschön für deinen hervorragenden Beitrag:thumbs_up:, es freut mich sehr dass die neuen Modelle gut ankommen, ich kann es ebenfalls kaum erwarten den 223er Mopf und den VLE endlich testen zu können.

    Wie Du schon sagst ist es mittlerweile sehr kompliziert geworden. Dem stimme ich Dir zu 100% zu.

    Ich bin auch der Überzeugung dass Mercedes Benz am besten aufgestellt ist.

    Aber jedem der etwas von Autos versteht war klar, dass die von Dir erwähnten Autos floppen mussten.

    Zitat

    Phaeton, New Beetle, New Scirocco, Audi A2 oder ein i8, 6er GT, 2er GranTourer, die ganzen merkwürdigen MINI Variationen der 2010er-Jahre...


    Ein Marke die übrigens gerade sehr viel Chaos hat ist übrigens Stellantis.

  • ...und 'Zutackern' von Panoramadächern. :winking_face:

    ...da fehlte doch glatt das 'o' von 'Pano'.

    Genau: Im VLE lassen sich im Gegenzug die hinteren Scheiben versenken.

    Immerhin etwas.

    Bei dem Auto könnte auf das Schiebedach tatsächlich ausnahmsweise sogar verzichten.

  • Zum Thema Protektionismus: Soweit ich das sehe funktioniert doch der amerikanische Markt noch ganz gut!?

    Beim CLA hilft es nur wenig dass er in D (und bei MB Mitarbeitern) gut nachgefragt wird, wenn in China gerade mal 150 im Monat verkauft werden - das hat auch definitiv nichts mit Protektionismus zu tun, sondern einfach dass ein solches Produkt vom Chinesischen Markt nicht gefordert wurde (und dies aus meiner Sicht alles andere als überraschend ist). Meine Hoffnung liegt hier beim GLC EQ.

    Die Marktreaktionen auf die EQS, SL, C63, die notwendigen Rabatte für die 206, der Einbruch bei den Absätzen beim 223 (beim Facelift bin ich dann mal auf das Jahr 2 gespannt) haben doch nichts mit globalen Weltwirtschaftssituationen zu tun!? Beim G sehe ich ja z.B. keine Einbrüche. Es sind einfach so nicht von der MB Kundschaft gewollte bzw. die entsprechende Zahlungsbreitschaft erzeugende Produkte.

    Natürlich ist der Vorstand nicht für jede Kleinigkeit im Unternehmen verantwortlich - aber gerade hinsichtlich der „Kleinigkeiten“ sehe ich Mercedes sehr gut aufgestellt, nicht zuletzt bzgl. der täglichen Detailarbeit / dem Prozess in der Fahrzeugentwicklung.

    Der Vorstand hat aber die Aufgabe die grundsätzliche Zielrichtung, die Prioritäten vorzugeben - und gerade die hier neu gesetzten mussten in den letzten Jahren grundlegend revidiert werden, in der Regel in die Richtung von der man vorher herkam.

    Einmal editiert, zuletzt von Snoubort (27. Juni 2026 um 08:40)

  • Tut er durchaus und die US Hersteller fühlen sich gerade wie in den 60ern, als der Sprit noch günstig war und die Regeln lax waren.

    Wäre ich Ingenieur, hätte ich mich vermutlich damals gefühlt ein kleiner Knabe im Süsswarenladen mit praller Geldbörse.

    Only the sky is the limit.

    Zum CLA, in Europa passt er aber, weil immer mehr Unternehmen Ihre Aussendienstler zu BEV Verknacken ( EV Mandate), Tesla ist bekanntlich Pfui, die anderen Autos sind hinsichtlich aero eher Mist, abgesehen vom EQS gibt es vermutlich wenig bessere BEV um damit mit 200km/h über die Bahn zu ballern.

    Der Preis passt, die Platzverhältnisse sind ordentlich, der Komfort passt, laden tut er auch gut, und der Verbrauch bei hohem Tempo ist erstaunlich niedrig.

    Wäre ich Aussendienst Mitarbeiter der ein BEV fahren muss, würde ich nur zum CLA greifen, es gibt nix besseres.

    Zumal er sich auch nach Mercedes Benz anfühlt.

  • PS: dass auch die anderen Hersteller alle ihre grundlegenden Probleme haben hilft hier nur wenig, denn die sind alle unterschiedlich gelagert.

    Rein strategisch steht der VW Konzern sicher vor der größten Herausforderung, weil die gesamte Kostenstruktur auf mindestens 10 Mio + Verkäufe im Jahr ausgerichtet ist (und er für seine nennen wir es einmal sozialistische Aufstellung eigentlich auch stetiges Wachstum benötigt).

    Stellantis hat dagegen kein Kostenproblem (mehr), schlanker als der Konzern kann man gar nicht aufgestellt sein, allerdings haben sie beim Kostensenken übersehen dass ihre Produkte im Wettbewerb mit der Konkurrenz stehen, und letztendlich eben der Kunde entscheidet / bezahlt / auswählt.

    Bei den Chinesen ist jetzt die Zeit der Konsolidierung eingetreten, das wird aber die Position der Großen dort langfristig eher stabilisieren (was so ja auch geplant ist).

    Und der einzig übriggebliebene amerikanische „Global Player“ ist mit ganz anderen Themen beschäftigt als mit schnöden Autos für diese Welt (die man auch noch selber fahren muss).

  • Zumal er sich auch nach Mercedes Benz anfühlt.

    Was ich ab Mittwoch für (mindestens) ein Jahr ausprobieren werde, da hole ich meinen Shooting Brake in Rastatt ab. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich zum ersten Mal seit meinen Cabrios wieder so richtig auf ein neues Fahrzeug.

    Auch ich bin gespannt und setze gewisse Hoffnungen für China auf den GLC. Allerdings sind m.E. die Zeiten endgültig vorbei, in denen man bei den deutschen Hersteller auf China als wichtigsten Absatzmarkt setzen sollte. Andererseits heißt das natürlich nicht, dass man dieses Land aufgeben sollte. Was driv3r schreibt, halte ich in vielerlei Hinsicht für richtig. Dennoch bleibe ich bei meiner grundsätzlichen Kritik. Ein Vorstand wird fürstlich dafür bezahlt, dass er die strategisch richtigen Entscheidungen trifft, und da ist mit Luxus etc. sehr viel völlig falsch gelaufen - just my two cents. Und selbst bei den neuen Fahrzeugen, bei denen es grundsätzlich in die richtige Richtung läuft, wird weiter an Kleinigkeiten geschraubt. Ein Beispiel von vielen: die Wendematte im Kofferraum des CLA SB war anfangs in der Serienausstattung enthalten, jetzt kostet sie extra - 71,40€, bei einem Fahrzeug, das ohnehin einen nicht gerade niedrigen Grundpreis hat. Und dieses Klein-Klein findet sich immer noch an viel zu vielen Stellen, ohne dass ich jetzt wieder anfangen will, die aufzuzählen. Grundsätzliche Entscheidungen zu Produkten und deren Ausgestaltung trifft aber immer der Vorstand, und deshalb trägt er auch die Verantwortung. Und da merkt man seit Jahren, dass ein BWLer und kein Car Guy das Sagen hat. Das heißt natürlich nicht, dass ein Car Guy alles richtig macht, oder dass die Kosten vernachlässigt werden dürfen. Aber wenn das Pendel nur noch in ein Extrem ausschlägt, egal in welches, dann wird das auf Dauer nicht funktionieren, zumal ich den Eindruck habe, dass die Revision gewisser Entscheidungen von den Kunden erzwungen wurde, indem die Produkte einfach nicht angenommen wurden. Man wollte nicht, aber man musste, und das merkt man noch immer an vielem.

  • Ola hat bisher einfach mit all seinen Prämissen zur Marktentwicklung grundsätzlich daneben gelegen, egal ob bei allem rund um die „Luxus Strategie“ (also der Idee einseitig Kosten senken und Preise erhöhen zu können), Sachen wie dem Agenturmodell oder bei Electric Only.

    Ist davon vieles wieder revidiert worden? Natürlich

    Haben andere ebenso daneben gelegen?
    Sicher

    Aber umgekehrt ist er bis jetzt eben auch jeden Beweis schuldig geblieben einmal richtig zu liegen.

    Er kann einfach jeden Tag 5 Kreuze machen so eine historienreiche und substanzstarke Marke mit so viel Kompetenz in der Belegschaft unter sich und Fahrzeuge wie den G oder den GLE geerbt zu haben.

    Und statt jetzt abwechselnd die Schuld bei Kunden („der chinesische Kunde ist bzgl. Luxus noch nicht soweit wie gedacht“) oder aktuell beim deutschen Staat oder bei der fehlenden Identifikation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu suchen sollte er sich lieber hinstellen und sagen: lieber Kunde, wir haben jetzt verstanden und werden liefern!

    2 Mal editiert, zuletzt von Snoubort (27. Juni 2026 um 12:08)

  • Auf den Punkt gebracht! :thumbs_up:


  • Perfekt analysiert, wobei mich alles andere auch gewundert hätte.:winking_face:

    Das Problem an der Luxusstrategie war, dass gleichzeitig die Innenräume entfeinert wurden, ich muss Mercedes Benz zugute halten dass sie hier endlich reagiert haben.

    Früher konnte man die E mit designo bestellen , und hatte für unter 100k einen sehr hochwertigen Innenraum, heute braucht es mindestens eine G Klasse mit Superior Paket oder eine S-Klasse mit den Manufaktur Paketen, damit der Innenraum wirklich luxuriös ist.

    Selbst wenn ich den Nerz gerne nach innen trage, muss ich zwangsläufig eine S-Klasse bestellen ( die seit der Mopf fast zu dick aufträgt) um in den Genuss eines wirklich luxuriösen Innenraums zu kommen.

    Der W214 ist wirklich schön verarbeitet und der Innenraum hat genau die Business class Ausstrahlung die man in dieser Klasse erwartet, aber der Vorgänger war mit designo im direkten Vergleich eine Klasse für sich.

    Wenn ich einen geräumigen SUV/ Geländewagen mit hochwertigem Innenraum haben möchte, hab ich bei Mercedes Benz nur die Möglichkeit den G oder den GLS Maybach zu kaufen, beide sind als V8 jedoch idiotisch teuer wobei der Maybach darüberhinaus sehr unpraktisch ist.

    GLE und GLS lassen sich bedauerlicherweise auch mit den Manufaktur Paketen nicht so luxuriös ausstatten, wie es der Klasse angemessen wäre. Das Problem liegt u.A. in der Anmutung des Kunststoffs unterhalb der Armlehne in den Türen, wenn ich die YouTuber richtig interpretiere wurde dies auch bei der Mopf nicht überarbeitet.

    Mein abschliessendes Urteil kommt jedoch erst nachdem ich die Autos in den Fingern hatte, Papier ist bekanntlich geduldig und YouTuber sind käuflich.

    Electric only war zum Glück nur ein Lippenbekenntnis, im Hintergrund arbeitete man fleissig an Plan B.

    Skoda hat beim Peaq 3 simple Tasten für die Klima eingeführt, sowas wäre auch Mercedes Benz wünschenswert.


    Man merkt auch schön an Produkten wie dem GLC oder der VLE, der Kurs stimmt.




    P.S.

    Das erste iPhone in Europa hatte bekanntlich Piano Lack, damals galt das Material tatsächlich als Hip, allerdings verwendete Apple bereits beim 4er Glas, weil es sich deutlich besser anfühlt als Plastik.

  • Was ich ab Mittwoch für (mindestens) ein Jahr ausprobieren werde, da hole ich meinen Shooting Brake in Rastatt ab. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich zum ersten Mal seit meinen Cabrios wieder so richtig auf ein neues Fahrzeug.

    Auch ich bin gespannt und setze gewisse Hoffnungen für China auf den GLC. Allerdings sind m.E. die Zeiten endgültig vorbei, in denen man bei den deutschen Hersteller auf China als wichtigsten Absatzmarkt setzen sollte. Andererseits heißt das natürlich nicht, dass man dieses Land aufgeben sollte. Was driv3r schreibt, halte ich in vielerlei Hinsicht für richtig. Dennoch bleibe ich bei meiner grundsätzlichen Kritik. Ein Vorstand wird fürstlich dafür bezahlt, dass er die strategisch richtigen Entscheidungen trifft, und da ist mit Luxus etc. sehr viel völlig falsch gelaufen - just my two cents. Und selbst bei den neuen Fahrzeugen, bei denen es grundsätzlich in die richtige Richtung läuft, wird weiter an Kleinigkeiten geschraubt. Ein Beispiel von vielen: die Wendematte im Kofferraum des CLA SB war anfangs in der Serienausstattung enthalten, jetzt kostet sie extra - 71,40€, bei einem Fahrzeug, das ohnehin einen nicht gerade niedrigen Grundpreis hat. Und dieses Klein-Klein findet sich immer noch an viel zu vielen Stellen, ohne dass ich jetzt wieder anfangen will, die aufzuzählen. Grundsätzliche Entscheidungen zu Produkten und deren Ausgestaltung trifft aber immer der Vorstand, und deshalb trägt er auch die Verantwortung. Und da merkt man seit Jahren, dass ein BWLer und kein Car Guy das Sagen hat. Das heißt natürlich nicht, dass ein Car Guy alles richtig macht, oder dass die Kosten vernachlässigt werden dürfen. Aber wenn das Pendel nur noch in ein Extrem ausschlägt, egal in welches, dann wird das auf Dauer nicht funktionieren, zumal ich den Eindruck habe, dass die Revision gewisser Entscheidungen von den Kunden erzwungen wurde, indem die Produkte einfach nicht angenommen wurden. Man wollte nicht, aber man musste, und das merkt man noch immer an vielem.


    Viel Vergnügen, bin sehr gespannt was Du zur veränderten Bedienung der Klima sagst.

    Volle Zustimmung, das sehe ich ähnlich. China wird sich meines Erachtens auf einem deutlich niedrigeren Niveau stabilisieren, der Focus sollte auf die USA gerichtet werden.

    Vielleicht könnte man auch dafür sorgen dass die USA die EU zwingen die Homologation von US Fahrzeugen zu erleichtern, dadurch liessen sich für die USA entwickelte Autos auch hierzulande ohne Strafen verkaufen sofern sie drüben gebaut werden.

    Eine CO2 Befreiung für in den USA hergestellte Autos beim Flottenverbrauch zum Beispiel.


    Ich habe bei OK wirklich das Gefühl dass er der Meinung ist das richtige zu tun, aber ich habe zugleich immer häufiger das Gefühl dass er mit seinem Latein am Ende ist.

    Er versucht alles mögliche und wundert sich zugleich dass es dennoch nicht so funktioniert wie erhofft.

    Ich werfe jetzt mal die Frage in den Raum weshalb Dr. Z nicht in den Aufsichtsrat gewählt wurde.


    Meines Erachtens bräuchte es mehr ehemalige Auto Manager im Aufsichtsrat die bei Bedarf OK auf die Finger klopfen, wenn er mal wieder über das Ziel hinausschiesst.

    Pischetsrieder war schon bei BMW ein totaler Versager, was der im Aufsichtsrat zu suchen hatte ist mir noch immer ein Rätsel.

    Der Kurs stimmt, aber es ist noch viel Luft nach oben.

  • Zu Ola, er ist mit seinem Latein am Ende, aber Schuld sind natürlich andere.
    Zu Dr. Z: ganz einfach, weil die Firma (trotz Absatzrekorde) kein Geld verdient hat. Er ist das Beispiel dafür dass „Car Guy“ alleine auch nicht reicht - er war nach dem Chrysler Desaster gut für die MB Seele, anschließend aber der Aufgabe nicht langfristig gewachsen.

    Zu Pischetsrieder: volle Zustimmung, habe ich nie verstanden. Und auch sonst halte ich die Schwäche des Aufsichtsrates schon seit Jahrzehnten für das größte Problem von Daimler / MB, ein reiner Abnickverein für die „Visionen“ der unterschiedlichen CEOs.

    Das gipfelte ja darin dass man neue Aufsichtsratsmitglieder passend zu Olas Strategie ausgewählt hatte… (also lieber Erfahrung mit Luxusmarken als mit Autos).

    2 Mal editiert, zuletzt von Snoubort (28. Juni 2026 um 07:59)

  • Zu Ola, er ist mit seinem Latein am Ende, aber Schuld sind natürlich andere.
    Zu Dr. Z: ganz einfach, weil die Firma (trotz Absatzrekorde) kein Geld verdient hat. Er ist das Beispiel dafür dass „Car Guy“ alleine auch nicht reicht - er war nach dem Chrysler Desaster gut für die MB Seele, anschließend aber der Aufgabe nicht langfristig gewachsen.

    Zu Pischetsrieder: volle Zustimmung, habe ich nie verstanden. Und auch sonst halte ich die Schwäche des Aufsichtsrates schon seit Jahrzehnten für das größte Problem von Daimler / MB, ein reiner Abnickverein für die „Visionen“ der unterschiedlichen CEOs.

    Das gipfelte ja darin dass man neue Aufsichtsratsmitglieder passend zu Olas Strategie ausgewählt hatte… (also lieber Erfahrung mit Luxusmarken als mit Autos).

    Volle Zustimmung.:thumbs_up:


    Korrigiere mich bitte , ich weiss Du hast einen besseren überblick als ich. aber m.W. Hat die Firma unter Zetsche sehr wohl Geld verdient aber natürlich weniger als die Konkurrenz, das lag allerdings auch an den enormen Investitionen in neue Technologien, etwas was wir bei US Technologie Unternehmen oft sehen.

    Zum anderen war der Vertrieb teilweise suboptimal, die USA wurden m.E. lange Stiefmütterlich behandelt.

    Man hat das eigene Image drüben komplett unterschätzt.

    Auch die exzessive Modellpalette spielt sicherlich eine Rolle, und die misslungene Kooperation mit Renault.

    Volvo wäre ein viel interessanterer Partner gewesen. Keiner hätte sich drüber aufgeregt wenn XC40/60/90 und der GLA/GLB alle technischen Komponenten geteilt hätten.

    Vielleicht wäre sogar die Produktion im gleichen Werk eine Option gewesen. Ein Volvo aus deutscher Produktion oder ein Mercedes Benz aus Schweden hätte vermutlich keinen gestört.

    Ein weiterer Kritikpunkt: C,E,S Coupe/Cabrio waren viel zu nah beisammen.

    Die BR 217 ist zwar wunderschön, aber nur unwesentlich grösser als der 238er und zugleich erheblich teurer, 10cm mehr Radstand hätten dem Auto gut getan.

    Bei der Mopf wurde nicht mal Multibeam wie beim 222er eingeführt, immerhin gab es OLED am Heck.

    Der Fond ist erstaunlich eng und weshalb es 4matic nur beim 63er nicht aber beim 560er gab, ist mir bis heute schleierhaft, ebenso dass MBC nur für das Coupé angeboten wurde.

    Wenn es den 238er auch als 63er gegeben hätte, hätte keiner den A/C205 gekauft.

    C/A205 und C/A238 zum 236er zusammen zu führen war rückblickend gesehen richtig.

    Allerdings hat man hier den Innenraum etwas vermurkst, allerdings nur bei den Materialien, die Platzverhältnisse sind sogar besser als beim 238er und 217er.

    Dem Auto fehlt lediglich ein Manufaktur Paket , dann passt es.

    Eine Anmerkung zum G, ich fahre Ihn nun seit Herbst 24 als Daily driver, wenn der Radstand auch bei diesem Auto 10-15cm länger wäre, wäre er noch immer sehr kompakt, aber die Platzverhältnisse im Fond wären endlich der Klasse angemessen.

    Wie man sieht waren auch die Z‘schen Autos nicht immer perfekt.

  • Ein weiterer Kritikpunkt: C,E,S Coupe/Cabrio waren viel zu nah beisammen.



    C/A205 und C/A238 zum 236er zusammen zu führen war rückblickend gesehen richtig.

    Allerdings hat man hier den Innenraum etwas vermurkst, allerdings nur bei den Materialien, die Platzverhältnisse sind sogar besser als beim 238er und 217er.

    Ich war nach Erfahrungen mit einem W206 aus 2024 skeptisch, aber nachdem ich den 236er ein Wochenende hatte, bin ich Fan. Er fährt wie eine E-Klasse, die Verarbeitung ist besser als bei dem 206 (die Türgriffe waren deutlich stabiler), hinten ist der Platz auch akzeptabel für ein Cabrio.

    Der Motor war der 220er-Diesel und er war leiser als in meinem (ehemaligen...) S213 300de.

    Wenn es bei der MoPf Holz für die Mittelkonsole gibt und vernünftige Lüftungsdüsen, wird das Auto noch besser.

    MMn hat der A236 hat die Tür geöffnet für eine Neuauflage S-Klasse-Cabrio.:winking_face:

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