Mercedes-Benz Werk Rastatt: Warum der Standort keine Bestandsgarantie hat

    • Offizieller Beitrag

    Das Mercedes-Benz-Werk Rastatt zählt mit rund 10.000 Beschäftigten zu den größten Industriestandorten Baden-Württembergs. Hinzu kommen mehrere tausend Arbeitsplätze bei Zulieferern und Dienstleistern im angrenzenden Industriepark. Trotz seiner wirtschaftlichen Bedeutung ist die Zukunft des Standorts keineswegs selbstverständlich – was aber auch auf einige andere Werke in Deutschland zutrifft. Der Wettbewerb zwischen den Werken wächst Mercedes-Benz richtet seine Produktion zunehmend nach wirtschaftlichen Kriterien aus. Während früher gewachsene Strukturen und die Nähe zu Entwicklung und Management eine größere Rolle spielten, stehen heute Kosten, […]

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  • Ähnliches befürchte ich für das Bremer Werk auch.

    Trotz Leadwerk für die C-Klasse wurde der C EQ nach Ungarn vergeben.

    Dabei war es mal von der Anzahl der produzierten Fahrzeuge her das größte Werk von Mercedes und wurde für seine sehr flexible Produktion gelobt.

    Es ist eine traurige Entwicklung, aber wohl nicht aufzuhalten.

    :face_with_rolling_eyes:

    Einmal editiert, zuletzt von AndreasD (8. Juli 2026 um 11:12)

  • Also ich schätze ja diesen Blog sehr, aber das ist wirklich ein absolut haltloser Artikel der überhaupt keinen Fakt oder Anhaltspunkt liefert warum Rastatt irgendeinem „Risiko“ ausgesetzt sein sollte. Um es kurz zu sagen: Das ist nichts als Clickbaiting - und befeuert vollkommen grundlos (!) noch eine Stimmung, die niemand gebrauchen kann. Wenn es einen Grund für die geäußerte Annahme geben sollte, dann sollte dieser geliefert werden!

    Ansonsten ist es bei jeder (!) Vergabe eine Baureihe oder eines Derivates so, dass man schaut in welchem Werk das Fahrzeug am sinnvollsten und optimalsten gebaut werden sollte.

  • Ich glaube die Belegschaft sollte sich keine Gedanken machen, viel mehr geht es vielleicht auch darum die Politik aufzuwecken.

    Ein Punkt der meines Erachtens bei vielen Autoherstellern so langsam zu sehr vernachlässigt wird, ist das Prädikat Made in Germany, insbesondere die Amerikaner halten nicht viel vom ehemaligen Ostblock, wenn da Made in Hungary drauf steht, verlangen die zusätzlichen Rabatt.

    Der Amerikaner erwartet bei einem premium Produkt Made in Germany , Punkt. Er ist auch bereit deutlich mehr Geld auf den Tisch zu legen.


    Tatsache ist nunmal dass die immer übertriebeneren Auflagen die Unternehmen aus dem Land treiben, die Politik betrachtet die Unternehmen so langsam als Feind und nicht als Partner ohne die der Wohlstand im Land nicht gesichert werden kann.

    In der heutigen Zeit muss der CEO der Politik gegenüber daher meines Erachtens viel aggressiver auftreten.

  • Also ich schätze ja diesen Blog sehr, aber das ist wirklich ein absolut haltloser Artikel der überhaupt keinen Fakt oder Anhaltspunkt liefert warum Rastatt irgendeinem „Risiko“ ausgesetzt sein sollte. Um es kurz zu sagen: Das ist nichts als Clickbaiting - und befeuert vollkommen grundlos (!) noch eine Stimmung, die niemand gebrauchen kann. Wenn es einen Grund für die geäußerte Annahme geben sollte, dann sollte dieser geliefert werden!

    Ansonsten ist es bei jeder (!) Vergabe eine Baureihe oder eines Derivates so, dass man schaut in welchem Werk das Fahrzeug am sinnvollsten und optimalsten gebaut werden sollte.

    Vielleicht ist in dem Bericht etwas zu viel Pessimismus vorhanden. Eine Werksschließung kann ich mir aus Außenstehender zur Zeit auch nicht vorstellen.

    Aber wenn das Werk in Ungarn deutlich ausgebaut wird hat das bei gleichbleibendem Volumen zwangsläufig Auswirkungen auf deutsche Werke.

    Dafür gibt es natürlich klare betriebswirtschaftliche Gründe. Der C EQ wurde bestimmt nicht nach Ungarn vergeben weil das Werk in Bremen voll ausgelastet ist. Hier wurden in guten Zeiten mal 400.000 Fahrzeuge /Jahr produziert. Aktuell sind es m.W. deutlich weniger.

    Als Insider kannst Du das natürlich besser beurteilen.

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