Beiträge von 65er-Fan

    Ist übrigens sehr angenehm, habe es in beiden Cabrios und im GLS. Man wird auch mit offenen Scheiben nicht nass.

    Ich habe eine geteilte Meinung zum Magic Vision Control, an sich, eine super Sache, aber für mich kommt viel zu wenig Sprühwasser raus, auch wenn man lange draufbleibt. Wenn man in irgendeinem Menü die Dosierung verändern könnte (lt. Mercedes Werkstätte nicht möglich), dann wäre das top!

    Warum liegt der Fokus über das komplette Portfolio hinweg gesehen (inkl. S63) auf einer extrem sportlichen Abstimmung des Fahrwerks? Der realistische Alltag zeigt, das auf schlechteren Straßen schon der Komfortmodus auf längeren Strecken unangenehm und unkomfortabel wird.

    a) Warum wird keine größere Spreizung angeboten mit einem deutlich verbesserten Komfortmodus?
    b) Warum hat man sich dafür entschieden, auf das E-ABC Fahrwerk in den exklusiveren AMG-Fahrzeugen (GLE, GLS, S, SL) zu verzichten und nicht dafür anzupassen (Referenz: ABC R230, W222 & C/A217)

    Wenn man bei AMG immer wieder von "inspiriert vom Motorsport" spricht, warum betrifft dies dann nicht die Bedienung des Fahrzeugs selbst. Ein Formel 1 Wagen und noch eindrücklicher ein GT3 Auto haben ausschließlich Knöpfe & Schalter zur Bedienung, da Touchbutton & Touchscreens völlig unzulänglich sind. (Digitale Anzeigen nehme ich klar aus, diese bieten einen umfassenden Überblick über diverse Informationen, ich beziehe mich rein auf die Bedienung). Gilt nicht selbiges bei sportiven Fahrten auf der Landstraße, Bergstraßen oder einfach nur auf der Autobahn?

    Muss sich AMG weiterhin als Gesamtes immer und zu jederzeit als "state of the art" betrachten oder kann man sich auch eine Aufsplittung in Legacy und Future vorstellen, sodass man sowohl den Enthusiasten und den neu hinzukommenden Kunden etwas zu bieten hat. (Vision GT XX + V8/V12 Hand in Hand)

    Gibt es Pläne zur Wiederauferstehung des 65er V12s?

    ich denke, sowas muss auch live gefühlt werden, um ein abschließendes urteil zu fällen.

    eventuell ist es auch sinnvoll, in der kommunikation nicht immer von einer lederalternative zu sprechen, weil das bei vielen (zurecht) direkt eine grundsätzliche diskussion auslöst.

    wenn ich mein restaurant explizit als vegan bewerbe, stoße ich damit auch einen teil der potentiellen kunden ab, die sich mit dem begriff nicht identifizieren können. benenne ich meine gerichte aber klug, kann sicher auch ein expliziter fleischfan seine geschmacksknospen verwöhnen.

    macht das sinn für euch? ich stimme für koexistenz und nicht für ideologiekampf!!

    Den letzten Satz unterschreibe ich zu 100%. Das gilt nicht nur für den Innenraum sondern auch für das Thema Verbrenner & E-Auto. Sobald die Infrastruktur mal wirklich passt (Ich möchte jetzt nicht hören, "Dann muss man halt planen", das will ich eben nicht), dann ist das E-Auto ideal für einen Großteil der Fahrer. Viele Menschen haben sich schon zu sehr in ihre Lager zurückgezogen um noch einigermaßen unvoreingenommen über das Thema zu diskutieren, selbiges gilt beim Leder ja auch. (Ich nehme ich mich hier keinesfalls aus)

    Ich würde nie ein Elektroauto per se ablehnen. Gäbe es eine elektrische S-Klasse im Gewand (innen & außen) des 222ers, mit 250km/h Höchstgeschwindigkeit und 400km Reichweite, dann würde ich wohl sehr schnell zugreifen. Ich möchte andererseits aber auch, dass es die Möglichkeit für Hersteller sportlicher Autos gibt, weiterhin emotionale, und auch durchaus lautere Fahrzeuge zu produzieren ohne auf Strich und Komma bei den CO2-Emissionen zu achten (65, echte 63, etc.)

    Also mal ganz im Ernst gesprochen: Mir ist es doch nun wirklich egal, ob das vorher eine Kuh oder eine Bio-Sowiewas-Faser oder eine Rapsöl-turned-to-Brei-Masse ist? Das Material muss sinnvolle Eigenschaften für die Anwendung im Automobil haben: Langlebigkeit, Geschmeidigkeit, sehr gute Verarbeitungsfähigkeit, ein sehr schönes "Anfass-Gefühl"... neben vielen weiteren spezifischen Kriterien wie UV-, Farb- und Witterungsbeständigkeit.

    Hier wird schon wieder absolutistisch über ein neuartiges Material geurteilt, dass noch niemand in der Hand hatte, geschweige denn über mehrere Jahre im Automobil erleben konnte. Um am Tisch zu bleiben: Ich verweigere im Restaurant auch nicht den Salat nur weil der ja "vegan" ist. Es lässt sich der Salat auch hervorragend mit Rind im Hauptgang kombinieren. Oder anders gesagt: Für mich würde nichts gegen einen V8-AMG mit einer gleichwertigen Leder Nappa-Alternative im Interieur sprechen.

    "Hier wird schon wieder absolutistisch über ein neuartiges Material geurteilt, dass noch niemand in der Hand hatte, geschweige denn über mehrere Jahre im Automobil erleben konnte."

    Viele von uns hatten mehr oder weniger schon einiges an Erfahrung mit den bisherigen Kunstledervarianten. Die Erfahrung gepaart mit persönlichen Präferenzen ergibt hier eine Extrapolation und Einstellung. Dass Kunstleder in der Vergangenheit Mängel in der Haltbarkeit unabhängig von der Pflege aufgezeigt hat, ist kein Geheimnis. Da schnitt ein hochwertiges Leder besser ab.

    Wenn jemand kein Kunstleder haben möchte, dann sei es so. Manch einer möchte eben Kartoffelpüree, Gratin dauphinois, Garnelen oder einfach Pommes zum Rind. Einen Blindtest zwischen einem hochwertigen Leder und diesem neuen Produkt würde ich seeeehr begrüßen, dann könnte man halbwegs unvoreingenommen an die Sache rangehen!

    Wenn der Aspekt der Probleme mit der Langlebigkeit behoben wurde und zusätzlich die Haptik und das Sitzgefühl eines hochwertigen Leders nachgemacht werden kann, dann freut mich das sehr stellt einen großen Schritt nach vorne dar.

    Bei speziellen Modellen von Mercedes würde ich nach wie vor zum hochwertigsten Leder greifen (Manufaktur, etc.), weil ich vorausahne, dass echtes Leder vielleicht mal ganz verschwinden könnte (Analog zum V12).

    Neudeutsch ausgedrückt: Am Ende sollte es halt einfach "geil" sein.

    Da stimm ich zu! Geil soll es sein, vor allem länger als nur 7-8 Jahre!

    Aber ein Käfig offensichtlich schon….

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    Beide haben überlebt! Eigentlich ein Wahnsinn. Ein Hoch auf die Sicherheit und die dicken A-Säulen! :grinning_squinting_face:

    Wie seht Ihr das? Wer hat den Unfall zu verschulden? Hier würde mich Eure Meinung sehr interessieren!

    Gibt es dafür echt einen Markt?
    So ganz verstehe ich nicht, warum man offen fahren, aber gleichzeitig einen Helm haben muss...

    Von smart gab es das übrigens auch mal. Da fehlten dann sogar echte Türen. :winking_face:

    Also, so mal eben 230 Mio. € Umsatz mit 250 Autos wären natürlich schon klasse! Nur ein wenig Zweifel habe ich...

    (Für das Geld hätte ich einen schönen Fuhrpark zusammen. Allerdings bin ich nicht Zielgruppe und die echte Zielgruppe hat ihre "Fuhrparke" (zu Wasser, zu Land und in der Luft) sicher schon zusammen..)

    Der Markt wirkt für mich wie von den Herstellern selbst konstruiert. Ferrari kann das. Aston Martin, McLaren und wohl auch Mercedes (Stirling Moss ausgenommen) eher nicht. Bei Ferrari haben viele Kunden die Hoffnung das nächste limitierte Modell zu bekommen, welches dementsprechend seinen Wert nicht nur behält, sondern deutlich steigert. Das können andere Hersteller nicht bieten. Würden die limitierten Ferraris nicht im Wert steigen, dann hätten wir einen ganz anderen Markt.

    Rein von der Usability sind diese ganze Roadster durch die Bank "unbrauchbar", bis auf den McLaren mit seinem AAMS, der es erlaubt lediglich mit Steinschlagsicherer Brille zu fahren.

    Nächster HWA könnte eine Hommage für den CLK DTM werden.

    Später dann ein Hypercar. Da könnte man sich mit Pagani zusammen tun.

    Hochdrehzahl 7.6L V12 Sauger :smiling_face_with_heart_eyes: oder ein 8L V8:smiling_face_with_heart_eyes:

    Hypercar von denen wäre technisch wohl aller erste Sahne. Beim Interieur aber bitte 1:1 die Ratschläge von Herrn Pagani übernehmen, der weiß was der Kunde will und wie man es macht!

    Das wäre dann ein Megaprodukt!

    Der EVO ist innen, naja, fürs erste Auto nicht schlecht...

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    :smiling_face_with_heart_eyes:

    Bis auf das Glanzplastikgedöns... :nauseated_face:

    In China reist man gerne mit Chauffeur, von Peking nach Shanghai sind es 1200km, Privatjets tragen zu dick auf, wenn man dennoch seine Privatsphäre haben möchte reist man mit Chauffeur und Van/Bus.

    Wenn nicht privat, dann lieber Linie! :face_with_tongue:

    1200km mit dem Auto... jeder wie er möchte. Wäre nichts für mich, solange es kein Roadtrip ist.

    Wer fährt diese Strecken elektrisch?

    Noch nicht? Wer weiß was in Zukunft uns alles erwartet.

    Der Innenraum braucht eine Mopf, aussen passt es.

    Und zwar eine ordentliche! :face_with_tongue:

    Und der Superscreen muss aus meiner Sicht nicht unbedingt sein.

    Da kann ich nur zustimmen!

    MMn. wäre eine kohärente Integration der Infotainmentlandschaft, Luftdüsen, Fenster und Sitzbedienung in und mit den Zierelementen von hoher Bedeutung.

    Der W214 ohne Beifahrerdisplay (Dafür aber integriert wie bei der Superscreen Lösung) zeigt teilweise wie es ginge. Man hätte eine ordentliche Screengröße (Mir genügt zwar die Größe im W213/W222 vollkommen), und massig Platz für Zierelemente (Anlehnung C219?).

    Dazu bräuchte es eine großzügige Leiste voller Schalter/Knöpfe/Räder für die Klimabedienung und einigen Hot Keys, dann noch die Integration der Sitzbedienung und der Fensterregelung (eingelassen nicht draufgesetzt).

    Ich würde für genügend Redundanz und echten Bedienkomfort während der Fahrt, bei den Bedienmöglichkeiten den Dreh/Drücksteller bzw. das Touchpad wiedereinführen.

    Lenkrad würde ich 1:1 aus der vorherigen Generation beziehen.